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Posts Tagged ‘Krise’

‚Deutschland im Kontext der Eurokrise‘ ist das aktuelle Thema auf der Seite deutschlandweit-gefragt.de. Es handelt sich dabei um  ein „Forschungsprojekt der Universität Bremen, das sich den Gegenwartsfragen unserer Gesellschaft stellen und dafür mehr über die Lebensverhältnisse, Erfahrungen, Wertvorstellungen und Meinungen der Bevölkerung erfahren möchte.“

In der aktuellen Umfrage geht es darum, wie viel Solidarität in der Eurokrise nötig ist und wie viel der Befragte dafür aufwendenden möchte (z.B. Inflation, späterer Rentenbeginn). Da die Ergebnisse bisher ihr Echo auch in der Presse gefunden haben, lohnt sich eine Beteiligung in jedem Fall.

Mehr: deutschlandweit-gefragt.de

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Eine neue Initiative geben den Euro- Wahnsinn: Das Verbraucherportal Spar24.de hat eine Seite zum Aufruf  Stoppt den Eurowahnsinn eingerichtet. Im Einführungstext heißt es:

Seit 2010 tobt in Europa die Eurokrise. Ein Land nach dem anderen muss künstlich durch hunderte Milliarden Euro gestützt werden. Der Schuldenstand in Deutschland steigt auf über 2 Billionen Euro und ein Ende ist nicht in Sicht. Wenn es so weiter geht drohen allen Sparer und Verbrauchern in Deutschland Vermögensverluste in bisher ungeahntem Ausmaß. Schon jetzt ist klar das die Rettung des Euros und der Länder die jahrelang über Ihre Verhältnisse gelebt haben für Deutschland und damit auch für uns Sparer, Verbraucher und Steuerzahler zu unkalkulierbaren Risiken führen können.

Während in Deutschland immer mehr Kinder unter der Armutsgrenze leben müssen, Bildungs – und Sozialeinrichtungen geschlossen werden und kaum noch Geld für die eigene Bevölkerung vorhanden ist, sollen die Deutschen Sparer und Verbraucher die Zeche für jahrelanges Missmanagement, Korruption und Banken-Gier in Europa zahlen.

Die Forderungen sollen an den Bundestag und die Bundesregierung weitergeleitet werden. Eine Mitzeichnung ist möglich, die Namen und Anschriften werden jedoch nicht weitergeleitet.

Interessant ist auf der Seite auch ein Interview mit Professor Wilhelm Hankel.

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Finanzkrise, Euro-Desaster, US- Schuldenberg, Inflation, Deflation, kaufen oder verkaufen: für Anleger ist es nicht leicht, sich eine Meinung zu Bilden. Experten treten allerorten auf und geben kluge Ratschläge. Doch deren Stimmen tragen nur zur Verwirrung bei. Zudem tritt keiner von den Akteuren uneigennützig auf. Wie soll man handeln?

Die erste Regel lautet: keine Panik. Denn Angst oder Panik führen zu unüberlegten Reaktion.  Sicher ist: die Bedrohungen für das Ersparte sind vielfältig. Kein Anlageprodukt ist wirklich sicher. Eine Asset Inflation hat zudem bereits alle Boote gehoben. Der Staat wird Wege suchen, sich die Vermögen der Anleger zu eigen zu machen: im Zweifel dort, wo am meißten zu holen ist.

In so einem Umfeld gibt es nicht die ideale Anlageform. Und es gibt wahrscheinlich auch keine Experten,  die Ein- und Ausstiegszeitpunkte präzise vorhersagen können. Und wenn es sie gäbe: Wie soll man sie von all den anderen überbezahlten Marktschreiern der Finanzbranche unterscheiden?

Deshalb sollte man in der Krise so anlegen wie immer: zu geringen Kosten und in einer soliden Mischung der Anlageklassen. Die Mischung gering korrelierender Anlagen hilft, das Risiko in den Griff zu bekommen.  Wie solch ein Portfolio aussehen kann, werde ich in künftigen Beiträgen erörtern.

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