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Posts Tagged ‘Jugendkrawalle’

Brennende Autos, Geschäfte, Häuser: so zeigt sich in diesen Tagen die Weltstadt London in den Fernsehberichten. Manche Viertel sehen aus wie nach einem Bombenangriff. Bislang wird ein Toter gemeldet. Er erlag den Verletzungen durch Schusswunden.

Deutschsprachige Medien sprechen in erster Linie von „sozialen Unruhen“ sprechen, die Londoner Polizei nennt die Brandstifter „organisierte Kriminelle“. In nahezu allen Berichten wird von Jugendkrawallen gesprochen. Das alles mag ein Teil der Wahrheit sein. Was kaum ein Journalist zu schreiben mag:  „Schaut man sich die Bilder jener an, die Geschäfte plündern und Gebäude in Brand setzen, dann sind es vor allem Einwanderer.“ (Quelle: The International Business Times).

Weiter heißt es in der IBC: „In Grossbritannien ist es die Unterschicht. Es sind Migranten ohne Schulabschluss und Berufsausbildung, die von britischen Autonomen unterstützt werden. Per Twitter und Blackberry koordinieren sie die Angriffe auf eine völlig überforderte Polizei, die technisch bei der Überwachung der in Sekundenschnelle verbreiteten Botschaften nicht mithalten konnte.“

Man mag es offenbar nicht einsehen:  in Großbritannien scheitert derzeit ein Menschenexperiment, das nicht wenige Verantwortliche als Muster für ganz Europa ansehen.  Die Massenzuwanderung ist über Europa nicht wie ein Naturereignis hereingebrochen sondern wurde von den verantwortlichen Politikern massiv unterstützt. Warnzeichen gab es bislang genug:  Der Aufstand der „Jugendlichen“ in den Pariser Vorstädten, aber auch in Spanien und anderswo.  Besonders betroffen ist seit langem Großbritannien: 1981 Brixton riot, 1985 Brixton riot, 1995 Brixton riotRace riots in the United Kingdom.  Immer wieder läuft das ganze nach ähnlichen Mustern ab: kriminelle Migranten geraten mit der Polizei in Konflikt. Werden sie dabei verletzt oder getötet, brechen die Krawalle aus. MultiKulti erweist sich als Schönwettergesellschaft. Ein Funken reicht manchmal aus, um einen Flächenbrand auszulösen. 

Wer glaubt, Deutschland sei bisher davon verschont geblieben, dem sei das Interview des Polizeihauptkommissars Bernhard Witthaut,Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), in der WAZ nahegelegt. Dort äußert dieser:

Jeder Polizeipräsident und jeder Innenminister wird das leugnen. Wir aber wissen natürlich, wo wir mit dem Streifenwagen hinfahren und wo schon beim ersten Mal nur noch mit den Mannschaftswagen. Der Grund ist, dass die Kolleginnen und Kollegen sich dort zu zweit nicht mehr sicher fühlen können und fürchten müssen, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Wir wissen, dass es diese Gegenden gibt. Schlimmer noch: In diesen Bereichen werden keine Straftaten mehr angezeigt. Man erledigt alles „unter sich“. Wir als Polizei erfahren nur in den schlimmsten Fällen etwas davon. Da ist die Staatsgewalt völlig außen vor.

(Quelle: In Problemvierteln fürchtet sich sogar die Polizei)

Witthaut weiter:  „Betroffen sind hauptsächlich Milieus, in denen viele Migranten leben.“

Zu solchen Problemen schweigen Politiker gerne. Nur: mit Umverteilungsmaschinerien lösen sich solche Probleme nicht. Anstatt die Einwanderung einer Unterschicht abzuwehren, soll diese auch noch über Einbürgerungskampagnen schnell mit der der doppelten Staatsbürgerschaft versehen werden. Damit besteht auch ein Schutz vor Abschiebungen. Dafür sorgen Politiker, die es irgendwie geschafft haben, einen Amtseid auf das Volk zu schwören, dessen Austausch sie anschließend betreiben.

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