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Posts Tagged ‘Flüchtlingsrat’

Seit der Katastrophe von Fukushima sind die Grünen im Aufwind. Bei der Bundestagswahl würde die vermeintliche Ökopartei nach aktuellen Umfragen gut 20 Prozent der Stimmen bekommen. Begonnen hatte der neue Triumpzug mit der  Landtagswahl in Baden- Württemberg am 27. März 2011. Hier hatten die Gesellschaftsveränderer  24,2 Prozent bekommen. Bei nachfolgenden Landtags- und Kommunalwahlen hat sich der Trend verfestigt.

Die Rechnung für derartige Wahlergebnisse dürfte nicht lange auf sich warten lassen. Nicht nur, daß aberwitzige Energiekosten und ein Feldzug gegen die individuelle Individualität zu erwarten sind.

Im Rahmen von sogenannten Resettlement- Programmen wollen die Grünen Flüchtlinge dauerhaft in Deutschland integrieren.  Was die die vermeintliche Ökopartei darunter vorstellt, wird in einem Antrag im sächsischen Landtag deutlich:

Flüchtlinge aufnehmen – Rahmenbedingungen für dauerhafte Neuansiedlung Schutzbedürftiger aus Drittstaaten schaffen (Antrag der Fraktion GRÜNE, Drs. 5/5921, 14. September, TOP 11).

Dort heißt es (Hervorhebungen durch EdN):

Der UNHCR spricht von ca. 220.000 Flüchtlingen, die sich in einer sehr schwierigen Situation in Libyen befinden  und keine Perspektive auf Rückkehr in ihr Heimatland haben. Diese Flüchtlinge könnten derzeit im Rahmen eines Resettlement- Programmes Zuflucht und eine Lebensperspektive in Deutschland finden.

Die Formulierungen entstammen anscheinend zum Teil aus einem Papier des Flüchtlingsrats Baden- Württemberg. Begleitet werden soll das Massenzuwanderungsprogramm von „Maßnahmen, die die Bereitschaft der aufnehmenden Gesellschaft befördern“.  Zu Deutsch: Finanzielle Unterstützung für die Flüchtlingslobby.

Wer Einwanderung in solchen Dimensionen fördert, arbeitet am Untergang Deutschlands und Europas. Mit Ökologie hat das auch nichts zu tun.  Im hochentwickelteten Europa sind der Energie- und Flächenverbrauch von Menschen höher als in Afrika.  Die Umsiedlung von Menschenmassen führt zu wohl  mehr Umweltverschmutzung, als die Umsetzung der sündhaft- teuren Vorschläge der angeblichen Ökopartei an anderer Stelle vermeiden würde.

Es bleibt uns nur übrig, zu versuchen, möglichst vielen Wählern die Konsequenzen der Wahl dieser gefährlichen Gesellschaftsveränderer aufzuzeigen.

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