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Posts Tagged ‘Familiennachzug’

Trotz der EU folgt die Zuwanderungswelle nach Europa keinem Naturgesetz. Das Beispiel Dänemark zeigt, daß – noch – eigene Abwehrmaßnahmen möglich sind. Nach einem dänischen Ministerienbericht habe der Staat in den vergangenen zehn Jahren durch verschärfte Zuwanderungsgesetze umgerechnet 6,7 Milliarden Euro eingespart hat, die er sonst für Sozialleistungen oder Wohnungen ausgegeben hätte. Migranten aus nichtwestlichen Ländern kosteten jährlich umgerechnet 2,3 Milliarden Euro während Einwanderer 295 Millionen Euro pro Jahr einbringen. (Quelle: Der Spiegel: Wie viel kostet ein Ausländer?).

Allein die Vorschrift, wonach ausländische Paare nur heiraten dürfen, wenn beide Partner mindestens 24 Jahre alt sind, führte innerhalb von neun Jahren zu einer Reduzierung der  Zahl der Asylbewerber sowie nachziehenden Verwandten um mehr als zwei Drittel. Weitere Maßnahmen der Dänen schränken den Familiennachzug etwa durch eine Bonuspunkteregelung ein.  Potentielle Nachzügler müssen Bonuspunkte z.B. für akademische Abschlüsse oder Sprachnachweise vorweisen.

Es geht also. Wenn solche Maßnahmen politisch gewollt werden. Die politische Durchsetzung wurde durch die Stärke der Dänischen Volkspartei erleichtert.

Neben den genannten Einsparungen wird Dänemark langfristig von einem Klima der Sicherheit und Stabilität profitieren. Auch das trägt zu wirtschaftlichem Erfolg und Wohlstand bei.

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