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Posts Tagged ‘Bundeskanzlerin’

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“

Angela Merkel, Bundeskanzlerin

Auch wenn es ihr egal ist und sie glaubt, wir schaffen (oder besser: ertragen) das für sie: Angela Merkel hat ist in hohem Maße für die Flüchtlingswelle verantwortlich. Dieses Jahr werden es wohl 1,5 Millionen Flüchtlinge werden. Damit nicht genug: man geht davon aus, daß  jeder anerkannte Asylbewerber im Schnitt zwischen vier und acht Familienangehörige in die Bundesrepublik nachholen wird. (vgl: Angst vor der Millionen-Prognose). Jetzt rechnen wir mal: 1.500.000 Flüchtlinge ergeben bei 4 nachkommenden Familienangehörigen 7.500.000 Millionen Menschen (1.500.000+6.000.000 Angehörige). Rechnet man mit 8 nachkommenden Angehörigen, dann wären es schon 13.500.000 Millionen Menschen. Das ist dann nur das als Ergebnis der diesjährigen Flüchtlingswelle. Die Neugeburten nach der Einwanderung sind dabei ja noch nicht mal mitgezählt.  Und da alle, die es geschafft haben, ihre Erfolgsgeschichte auch per Smartphone ins Heimatland senden, darf man davon ausgehen, daß dies auch in den Folgejahren so weitergeht. 20.000 bis 30.000 Millionen Einwanderer in drei Jahren sind sind so gesehen kein Hirngespinst mehr. Solche Massen dürften unseren Sozialstaat zusammenbrechen lassen, unsere Kultur umfassend ändern und die Einheimischen in einen Verdrängungskampf führen, der mit Sicherheit nicht friedlich verläuft. Selbst Markus Söder, CSU, äußerte kürzlich: „Die Generation 2015 wird damit als Minderheit im eigenen Land geboren. Dies ist auf Dauer nicht haltbar.“ Was sagt die Kanzlerin dazu ?

„Es liegt nicht in meiner Macht – und nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland – zu bestimmen, wie viele Menschen hierher kommen“

Angela Merkel, Bundeskanzlerin

Das ist nicht nur eine Kapitulationserklärung sondern eine glatte Lüge. Selbst wenn man annimmt, daß die deutsche Regierung nur wenig Einfluß auf die Zustände in den Herkunftsländern nehmen kann (die oft im übrigen von unseren guten Verbündeten ohne deutschen Widerspruch herbeigeführt worden sind, indem stattliche Strukturen  in den heute destabilisierten Staaten  durch den  Einsatz von Geheimdiensten, Söldnern und Geldzuwendungen und zum Schluss offenen Kriegshandlungen zerstört worden sind): Die Politik der offenen Grenzen der Bundesregierung ist eben nicht ohne Alternative! In der EU nehmen derzeit nur wenige Länder viele Flüchtlinge auf. Andere Länder wehren sich erfolgreich. Nur wollen die Deutschen Politiker ihre fehlgeleitete Flüchtlingspolitik durch EU- weite Umverteilungen der Flüchtlingsstrome auf alle ausweiten.

„Durch Zuwanderung werden Muslime in absehbarer Zukunft in Europa in der Mehrheit sein. Wenn Europa einen Wettkampf der Kulturen zulässt, dann werden die Christen verlieren. Das sind die Fakten. Der einzige Ausweg für diejenigen, die Europa als christlichen Kulturkreis erhalten wollen, ist, nicht immer mehr Muslime hereinlassen. Aber darüber reden Europas Spitzenpolitiker nicht gern.“

Viktor Orban, Ministerpräsident Ungarn

Auch wenn unsere Qualitätsmedien und -Politiker gerne mit dem Finger auf Orban oder andere Osteuropäer zeigen, muß man feststellen: diese stützen das Recht. Das Schengener Abkommen sah bei offenen Grenzen im Inneren explizit die Sicherung der Außengrenzen vor. Anstatt entsprechende Maßnahmen zu mißbilligen, wäre Merkel dringend ein Praktikum in Australien zu empfehlen. Wenn  ein Land deutlich macht, daß illegale Einwanderung nicht geduldet wird, dann ergibt sich auch nicht mehr das Problem, daß Menschen sich in Nußschalen in Seenot begeben um „gerettet“ zu werden. Die „No-Way“-Kampagne zeigt wie es geht:

No Way. You will not make Australia home – English

Fassen wir zusammen:

Merkel ist egal, was sie angerichtet hat und und denkt auch nicht dran, ihre Politik zu ändern. Dabei gibt es Alternativen. Es ist an der Zeit für einen Rücktritt.  Wenn Merkel wirklich an der Flüchtlingsfrage scheitert, können und werden auch ihre Nachfolger diese falsche Politik nicht fortsetzen können.

Wer die Worte „Merkel muß weg!“ in eine beliebige Suchmaschine eingibt findet seitenweise Ergebnisse. Oft genug wiederholt. kann die Parole „Merkel muß weg!“ vom Gegenwind zum Orkan werden und am Ende tatsächlich zum Rücktritt führen!

Weiter interessant zum Thema:

Bettina Röhl, TICHYS EINBLICK: Merkel muss weg! Und zwar sofort!

Christoph Schwennicke,  Cicero: „Merkels verhängnisvollster Fehler“

Conservo: „Merkels demonstrative Zahlenvergessenheit“

Dr. Jens Wilharm, AFD Niedersachsen: FLÜCHTLINGSKRISE: WAS JEDER BÜRGER SELBST TUN KANN

Metropolico: „Merkel muss weg!“

Paul Rosen, Junge Freiheit: „Merkeldämmerung“

Politically Incorrect: Jeden Tag um 18 Uhr: „Merkel muss weg!

Stefan Aust, N24: „Angela Merkel, Kanzlerin ohne Grenzen“

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In einem in gleich mehreren europäischen Zeitungen unter dem Titel Merkel: Europa ist unser Glück erscheinendem  Interview spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel Klartext:

Wir werden im Laufe eines langen Prozesses mehr Kompetenzen an die Kommission abgeben, die dann für die europäischen Zuständigkeiten wie eine europäische Regierung funktioniert. Dazu gehört ein starkes Parlament. Die gleichsam zweite Kammer bildet der Rat mit den Regierungschefs. Und schließlich haben wir den Europäischen Gerichtshof als Oberstes Gericht. Das könnte die zukünftige Gestalt der politischen Union Europas sein, in einiger Zukunft, wie gesagt, und nach vielen Zwischenschritten.

Was Merkel sich dort vorstellt, beinhaltet letztendlich das Ende von Demokratie und Nationalstaatlichkeit in Deutschland. Das Volk wurde dazu nie befragt und nicht allzu vielen Wählern dürfte bewußt sein, wohin uns unsere „Volksvertreter“  führen wollen. Nicht nur, daß in immer größeren Einheiten die Demokratie immer schwächer ausgeprägt ist und der einzelne immer weniger zu sagen hat. Ein starkes Europaparlament ist aus deutscher Sicht kein Ersatz für den Wegfall der nationalstaatlichen Demokratie. Im Gegenteil: Wenn ein Europaparlament mit Mehrheitsentscheidung über die Verteilung des Wohlstandes durch Transferzahlungen in Europa entscheidet, dürfte der von Deutschen erarbeitete Wohlstand inklusive der Altersversorge  schnell anderswo landen. Welcher deutsche Wähler würde sich dazu wohl bewußt dafür  entscheiden?

Ist es nicht offen verfassungsfeindlich, wenn Politiker immer mehr Kompetenzübertragungen an die EU durchsetzen? Im Grundgesetz heißt es in Artikel 20:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Die Bestrebungen, die grundgesetzliche Ordnung zu beseitigen sind m.E.  offensichtlich. Fraglich ist nur, ob „andere Abhilfe“ noch möglich ist.

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