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Archive for the ‘Eurabien’ Category

Die große JF-TV Dokumentation zur Asyl-Krise: Europa von Innen – Die Flüchtlingslüge (Teil 1). Weitere Infos auf der Themenseite: http://www.jf.de/asyl

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Die Pegida- Bewegung hat mittlerweile für viel Aufsehen gesorgt. Einige lesenswerte Beiträge möchte ich auf dieser Seite sammeln. Wenngleich ich die Texte hier nur mit Auszügen anreißen kann, empfehle ich jeweils die Lektüre des vollständigen Beitrages.

Eine sehr sachliche und tiefgehende Analyse liefert DR. MAXIMILIAN KRAH unter dem Titel PEGIDA – Schande oder Chance?. Krah stellt zunächst einmal dar, daß Pegida eine Bewegung ist, „die außerhalb jeder bestehenden Struktur entstanden ist“ und für die bestehenden zivilgesellschaftlichen Organisationen zur Blamage und „wegen der finanziellen Zuwendungen an diese Vereine auch eine wirtschaftliche Bedrohung“ werde. Krah weiter:

Die etablierten Akteure sind zu homogen geworden sind. Sie sind alle ähnlich in ihren Ansichten und Meinungen und decken deshalb nicht mehr das ganze Meinungsspektrum ab. Jeder Etablierte ist für Zuwanderung, jeder ist für „Kulturbereicherung“, jeder ist „tolerant, weltoffen und solidarisch“ und für „Willkommenskultur“. Und selbst, wer insgeheim die Probleme sieht, die diese unkontrollierte, ungesteuerte und ungebremste Einwanderung mit sich bringt, hütet sich das auszusprechen, aus Angst, dafür gescholten zu werden. Das Ergebnis ist, dass die berechtigten Einwände gegen diese Art der Zuwanderung und ihre Konsequenzen, oft aus bitteren Erfahrungen gewachsen, nicht mehr ausgesprochen werden. Und sich nun Montag für Montag außerhalb der bestehenden Zivilgesellschaft artikulieren.

Das erwischt diejenigen, deren politisches Ziel der Multikulturalismus ist, bitter. Zum einen, weil es ihrer politischen Agenda zuwider läuft. Aber auch, weil es ihnen gelungen war, alle bestehenden Verbände und Parteien, ebenso die Medien, mehr oder weniger auf ihr Ziel zu verpflichten. Sie hatten keine Gegner mehr. Das Nein der Dresdner Demonstranten zu dem multikulturellen Projekt ist nicht nur eine inhaltliche, sondern auch eine politische Herausforderung, weil es plötzlich wieder eine Debatte gibt, wo vorher niemand mehr widersprach.

Krahs Schlußfolgerung: „Die Aufregung um PEGIDA bietet deshalb die Chance auf eine ehrliche Debatte zu Asyl, Zuwanderung und Identität.“

Pegida Weihnachten

Pegida: „Chance auf eine ehrliche Debatte zu Asyl, Zuwanderung und Identität.“

Fakten für die Debatte finden sich unter „Pegida“. Zahlenspiele: Blogbetreiber Josef Bordat, Dr. phil., Dipl.-Ing., M.A., liefert vor dem Hintergrund der medial verbreiteten Ansicht, so etwas wie eine Islamisierung gäbe es nicht, präzise Zahlen, wonach der Islam in Deutschland wächst und stellt auch die Auswirkungen dar:

Aus den veränderten Mehrheitsverhältnissen resultieren dann qualitative soziale Veränderungen, insofern eben eine religiöse Orientierung, wie sie die Zugehörigkeit zum Islam darstellt, nicht nur kulturell, sondern auch politisch auf eine Gesellschaft einwirkt – auf die Metaebene der Willensbildung und Entscheidungsfindung ebenso wie auf die Sachebene der Handlungsfelder und Beschlussinhalte. Das zusammengenommen kann man dann durchaus „Einfluss des Islam“ nennen.

Bordat schließt: „Dass der „Einfluss des Islam“ in Deutschland zunimmt, ist ein Faktum. Dies zu leugnen, ist kontrafaktisch. Eine Erhebung, die korrekt auf das Faktum hinweist, „fragwürdig“ und das erzielte Ergebnis „angeblich“ zu nennen, wie dies Spiegel Online tut, ist tendenziös. – Man kann gegen „Pegida“ sein, vielleicht soll man es sogar. Nur: So nicht“.

Der frühere Chefredakteuer der Wirtschaftswoche, Roland Tichy, beschreibt unter Ukraine und Pegida: Vertrauen in Journalisten sinkt, in sieben Thesen Gesetzmäßigkeiten der Medien, die zu einem derartigen Vertrauensverlust führen. Darunter fallen „Hinrichtungsjournalismus“., „Skandalisierung“, „Meinung überdeckt die Fakten“, „Journalisten laufen Gefahr, sich zum Handlanger der Mächtigen zu machen“, „Journalisten teilen bestimmte Werte und versuchen, diese zu transportieren – und dabei entsteht eine ausgeprägte Einseitigkeit. Journalisten in Deutschland verstehen sich mehrheitlich als dem linken oder grünen Spektrum zugehörig […]und ein Gruppendruck, der zum Wolfsrudel führe.

Tichy zitiert zudem als Beispiel einen Kommentar von  Arnold Vatz zu Sebnitz, wo einer „Kleinstadt fälschlicherweise pauschal Verschleierung und Beihilfe zu einem gemeinschaftlichen Mord aus rassistischen Beweggründen unterstellt“ wurde. Dabei war das vermeintliche Opfer nicht von Rassisten ertränkt worden.  Vielmehr war die eigentliche Todesursache des Jungen „ein Herzinfarkt beim Schwimmen mit anschließendem Ertrinken, ausgelöst durch einen angeborenen, von der Mutter bei den Ermittlungen jedoch verschwiegenen Herzfehler[5], wie der Spiegel im Januar 2001 meldete.“ Der Ruf der Stadt ist freilich immer noch ruiniert und wer „Sebnitz“ hört, denkt an ein Beispiel für Rassismus.

Ein Beispiel für Manipulationsversuche stellt sogar der Spiegel dar: Undercover in Dresden: Die dubiosen RTL-Methoden bei Pegida-Recherchen zeigt dass ein angeblicher Pegida Teilnehmer, der vom Politikmagazin Panorama interviewt wurde und dort mit besonders rassistischen Positionen glänzte, tatsächlich ein RTL- Mann im Undercover-Einsatz war, der offensichtlich rassistische Kommentare von Pegida- Anhängern provozieren wollte, indem er sie selber entsprechend ansprach.

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Seit der Katastrophe von Fukushima sind die Grünen im Aufwind. Bei der Bundestagswahl würde die vermeintliche Ökopartei nach aktuellen Umfragen gut 20 Prozent der Stimmen bekommen. Begonnen hatte der neue Triumpzug mit der  Landtagswahl in Baden- Württemberg am 27. März 2011. Hier hatten die Gesellschaftsveränderer  24,2 Prozent bekommen. Bei nachfolgenden Landtags- und Kommunalwahlen hat sich der Trend verfestigt.

Die Rechnung für derartige Wahlergebnisse dürfte nicht lange auf sich warten lassen. Nicht nur, daß aberwitzige Energiekosten und ein Feldzug gegen die individuelle Individualität zu erwarten sind.

Im Rahmen von sogenannten Resettlement- Programmen wollen die Grünen Flüchtlinge dauerhaft in Deutschland integrieren.  Was die die vermeintliche Ökopartei darunter vorstellt, wird in einem Antrag im sächsischen Landtag deutlich:

Flüchtlinge aufnehmen – Rahmenbedingungen für dauerhafte Neuansiedlung Schutzbedürftiger aus Drittstaaten schaffen (Antrag der Fraktion GRÜNE, Drs. 5/5921, 14. September, TOP 11).

Dort heißt es (Hervorhebungen durch EdN):

Der UNHCR spricht von ca. 220.000 Flüchtlingen, die sich in einer sehr schwierigen Situation in Libyen befinden  und keine Perspektive auf Rückkehr in ihr Heimatland haben. Diese Flüchtlinge könnten derzeit im Rahmen eines Resettlement- Programmes Zuflucht und eine Lebensperspektive in Deutschland finden.

Die Formulierungen entstammen anscheinend zum Teil aus einem Papier des Flüchtlingsrats Baden- Württemberg. Begleitet werden soll das Massenzuwanderungsprogramm von „Maßnahmen, die die Bereitschaft der aufnehmenden Gesellschaft befördern“.  Zu Deutsch: Finanzielle Unterstützung für die Flüchtlingslobby.

Wer Einwanderung in solchen Dimensionen fördert, arbeitet am Untergang Deutschlands und Europas. Mit Ökologie hat das auch nichts zu tun.  Im hochentwickelteten Europa sind der Energie- und Flächenverbrauch von Menschen höher als in Afrika.  Die Umsiedlung von Menschenmassen führt zu wohl  mehr Umweltverschmutzung, als die Umsetzung der sündhaft- teuren Vorschläge der angeblichen Ökopartei an anderer Stelle vermeiden würde.

Es bleibt uns nur übrig, zu versuchen, möglichst vielen Wählern die Konsequenzen der Wahl dieser gefährlichen Gesellschaftsveränderer aufzuzeigen.

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Trotz der EU folgt die Zuwanderungswelle nach Europa keinem Naturgesetz. Das Beispiel Dänemark zeigt, daß – noch – eigene Abwehrmaßnahmen möglich sind. Nach einem dänischen Ministerienbericht habe der Staat in den vergangenen zehn Jahren durch verschärfte Zuwanderungsgesetze umgerechnet 6,7 Milliarden Euro eingespart hat, die er sonst für Sozialleistungen oder Wohnungen ausgegeben hätte. Migranten aus nichtwestlichen Ländern kosteten jährlich umgerechnet 2,3 Milliarden Euro während Einwanderer 295 Millionen Euro pro Jahr einbringen. (Quelle: Der Spiegel: Wie viel kostet ein Ausländer?).

Allein die Vorschrift, wonach ausländische Paare nur heiraten dürfen, wenn beide Partner mindestens 24 Jahre alt sind, führte innerhalb von neun Jahren zu einer Reduzierung der  Zahl der Asylbewerber sowie nachziehenden Verwandten um mehr als zwei Drittel. Weitere Maßnahmen der Dänen schränken den Familiennachzug etwa durch eine Bonuspunkteregelung ein.  Potentielle Nachzügler müssen Bonuspunkte z.B. für akademische Abschlüsse oder Sprachnachweise vorweisen.

Es geht also. Wenn solche Maßnahmen politisch gewollt werden. Die politische Durchsetzung wurde durch die Stärke der Dänischen Volkspartei erleichtert.

Neben den genannten Einsparungen wird Dänemark langfristig von einem Klima der Sicherheit und Stabilität profitieren. Auch das trägt zu wirtschaftlichem Erfolg und Wohlstand bei.

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FDP-Generalsekretär Christian Lindner spricht – anders als viele Politiker immerhin Klartext. In der Antwort auf eine Mail des PI-Leser Rabitt Drill (vgl. PI: Lindner (FDP): Moslems übernehmen Großstädte) heißt es, in Zukunft würden „Millionen Muslime in Deutschland leben werden, die sogar die unsere Staatsbürgerschaft besitzen.“  Lindner weiter:

Für deren Integration brauchen wir eine Antwort. Sie muss im Bestehen auf den Werten des Grundgesetzes und der Einbeziehung in den Arbeitsmarkt gründen. Ausgrenzung ist keine Option: Es stellt sich ja gar nicht mehr die Frage, ob der Islam (in Zukunft) zu Deutschland gehört. Er ist da und wird in Großstädten teilweise bald die Mehrheit der Bevölkerung unter 45 Jahren stellen. Auf diese Realitäten muss man sich einstellen.

(Hervorhebung durch EdN)

Nun ist die Ankunft des Islam in Deutschland trotz mancher Wortgefechte nicht mehr zu leugnen. Der Islam ist allerdings nicht wie eine Naturgewalt über Europa hereingebrochen. Der Islam konnte sich erst  im Rahmen legaler und / oder illegaler Zuwanderung in Europa ausbreiten. Die Entstehung der Realitäten, die wir jetzt akzeptieren sollen,  wurde seitens der Politik jahrelang toleriert oder gar bewußt herbeigeführt.

Nicht unbeteiligt ist die FDP, der Christian Lindner seit  1995 angehört. „Die FDP will sich offenbar ein weitaus größeres Maß an Einwanderung einsetzen als SPD und Union“ heißt es beispielsweise in einem Bericht aus 2001.

Mit der Bemerkung, der Islam würde in deutschen Großstädten bald die Mehrheit stellen, beschreibt Christian Lindner ganz klar einen Verdrängungsprozeß. Wenn wir eine Lehre aus der Geschichte ziehen können, dann die, daß solche Verdrängungen selten friedlich ablaufen und nie zum Vorteil der Verdrängten sind. Dazu müssen wir nicht erst an die Indianer denken. Die Konflikte in Europa z.B. im Kosovo sind gar nicht lange her.

Nun zeichnet sich die islamische Mehrheit in manchen Städten zwar ab. Aber sie besteht noch nicht. Noch könnten unsere Volksvertreter die richtigen Schritte einleiten, um die Verdrängung des deutschen Volkes, des Souveräns, zu verhindern.

Es gibt auch in der FDP Politiker, die sich mit der Zukunft beschäftigen. Die FDP- Europaabgeordnete Nadja Hirsch präsentierte beispielsweise in der TAZ ihre Lehren aus Lampedusa:

Lange haben sich Deutschland und die EU gegenüber Menschen aus Drittstaaten abgeschottet. Durch den demografischen Wandel werden Fachkräfte weniger. Langsam setzt ein Umdenken ein. Wir sind auf qualifizierte Zuwanderung angewiesen. Die Tunesier, die jetzt auf Lampedusa sitzen, sind zum großen Teil gut ausgebildete, oft studierte, zielstrebige junge Menschen. Auch Asylsuchende und anerkannte Flüchtlinge sind oft gut qualifiziert. Der Arbeitsmarkt stellt den schnellsten und nachhaltigsten Weg der Integration in eine Gesellschaft dar.

Die Übernahme der Bevölkerungsmehrheit in deutschen Großstädten (und später im ganzen Land) ist für die Europapolitikerin also kein Bedrohungsszenario. Stattdessen wird die Zuwanderung aus islamischen Ländern weiter vorangetrieben. Die Hoffnung auf eine Integration dieser Menschen über den Arbeitsmarkt könnte sich als Illusion erweisen. Mohammed Atta beendete sein Studium Studium mit Abschlussdiplom und damit guten beruflichen Aussichten. Terrorist wurde er trotzdem.

„Alternativlos“ ist zurecht ein Unwort.  Und Politiker, die von uns die Akzeptanz einer islamischen Mehrheit in deutschen Großstädten einfordern, sind UN-Politiker.  Erst wenn wir alle geschaffenen Realitäten anerkennen, haben wir uns aufgegeben.

Literaturempfehlung dazu: Jean Raspail, Das Heerlager der Heiligen: Eine Vision.  Vielleicht findet der Leser ja Entsprechungen von Christian Lindner oder Nadja Hirsch unter den Romanfiguren.

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